Was wir beim ersten Anruf von Ihnen brauchen
Je mehr Sie im ersten Gespräch dabeihaben, desto genauer fällt die Antwort aus. Nützlich sind beide Adressen mit Etage, eine Vorstellung vom Umfang und ein Wunschtag mit Uhrzeit. Damit können wir in den Kalender sehen und eine Zeile aus der Tafel nennen.
Haben Sie das nicht zur Hand, ist der Anruf trotzdem nicht verloren. Dann klären wir, welches Fenster für Ihren Fall überhaupt sinnvoll ist, und verabreden einen Rundgang. Alles Weitere ergibt sich dort in einer halben Stunde.
Erreichbarkeit am Umzugstag
Am Umzugstag selbst führt der kürzeste Weg nicht über das Büro, sondern über die Besetzung vor Ort. Sie hat die Notizen aus dem Rundgang dabei und kann vor Ort entscheiden, wenn etwas anders aussieht als erwartet.
Kommt eine Arbeit dazu, die nicht im Angebot steht, nennt die Besetzung den Betrag, bevor sie anfängt, und notiert ihn für die Rechnung. Fragen zum Geld, die darüber hinausgehen, klären wir im Büro am nächsten Werktag.
Wer gern schriftlich arbeitet, bekommt alles auch per E-Mail: Angebot, Terminbestätigung, Nachträge und am Ende die Rechnung. Dann steht jeder Stand nachlesbar da, und niemand muss sich auf eine Erinnerung verlassen.